
Quo Vadis? - Der Zug fährt weiter! - Bericht zum Pastoralkolleg „Reisen als Element in der Konfirmandenarbeit“ (publiziert am: 30.01.2012)
Viele Gemeinden haben längere Reisen oder Freizeiten als wichtiges Element in das Konzept ihrer Konfirmandenarbeit integriert. Die Rahmenbedingungen für solche Arbeit haben in den letzten Jahren ungünstige Veränderungen erfahren.
Stichworte: Teamer gewinnen – Finanzierung sichern – Arbeitsverdichtung.
Ein Pastoralkolleg im Januar 2012 wollte klären helfen, untere welchen Voraussetzungen solche Arbeit auch weiter möglich bleiben kann.
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Entwicklungen, Ernte und bleibende Mühe. - Nacharbeit zu einem Pastoralkolleg (publiziert am: 24.01.2012)
Zumeist ist in der Gegenwart die Aufforderung zur Nacharbeit mit der Feststellung von Defiziten verbunden: handwerkliche Mängel müssten nachgearbeitet werden, Versäumtes nachgeholt. Da war etwas nicht am Ziel und nicht gelungen. Elf Pfarrerinnen und Pfarrer trafen sich kürzlich im Theologischen Zentrum in Braunschweig zur Nacharbeit des 8. Pastoralkollegs „Leiten in der Gemeinde“, das im Sommer 2011 in Südtirol stattfand....![]()

„Die Ankunft des Buddha im Westen – und was geht uns das an ?“ - Bericht über ein Studiensemester. (publiziert am: 24.01.2012)
Zeit : 15.02. – 15.07.2011 /
Ort : Berlin + Feldstudien in Braunschweig und anderswo /
Teil 1: Thematischer Schwerpunkt : „Die Ankunft des Buddha im Westen – und was geht uns das an?“ / Teil 2: Was sonst noch war: „Leben ist das, was geschieht, während Du andere Pläne machst.“![]()

Lass Dir Zeit. - Gruß der Philosophen – Wittgenstein 1949 / Bericht über Studienerfahrungen in Berlin, Wintersemester 2009/2010 (publiziert am: 24.01.2012)
Ankommen in der Hauptstadt Berlin, in der sich gerade die neue Regierung bildet, Bischof Huber in den Ruhestand geht und Nofretete ihren Platz im Neuen Museum bezieht. Die Fassade der Theologischen Fakultät ähnelt einem Jugendstilkaufhaus. Ihre großen Fensterflächen bieten einen herrlichen Panoramablick auf die Museumsinsel, den Berliner Dom und die Spree. Vorübergehende Menschen, von denen es an so exponiertem Ort viele gibt, beobachten uns beim Denken und wir flechten sie in unsere Gedanken ein. Theologie im öffentlichen Raum zu betreiben erhält eine neue Facette. Mir fällt auf, dass die meisten, die kurz stehenbleiben, mit einem befreiten Lächeln weitergehen, so als dächten sie: „Gut, dass ich das nicht mehr muss!“ Warum ist das so? Warum drücken sie sich nicht die Nasen am Fenster platt und staunen über die Denker/-innen, die dort sitzen? Ist Denken lächerlich (geworden)? Ist es zu gefährlich, wie für Sokrates oder subversiv, wie für Hannah Arendt? Ich staune, denn mir bereitet die Aussicht, denken zu können und an dem Gedachten anderer teilhaben zu können, große Freude.
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Pfarrer/in allein zu Haus – das Leben im Pfarrhaus neu denken und gestalten (publiziert am: 29.09.2011)
„Pfarrer/in allein zu Haus“ – das Leben im Pfarrhaus neu denken und gestalten ist das Thema des 403. Studienkurses der VELKD in Pullach, der vom 2.9. 2011 – 10.9. 2011 stattfand.![]()

Pastoralkolleg auf Borkum "Trauer - Tod - Abschiede" (publiziert am: 23.09.2011)
In einer Soft- Ton Arbeit stimmten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf das Thema ein und konnten so Inneres nach Außen bringen. Immer wieder stand die Arbeit an persönlichen Erfahrungen im Vordergrund ...![]()

Berlin, Kontaktstudium Sommersemester 11/4 – 16/7 2011 (publiziert am: 08.09.2011)
Drei Monate Berlin im Sommersemester – die ganze Stadt wie ein Versprechen von neuen ungeahnten Möglichkeiten. „Die Tore stehen offen, das Land ist hell und weit“ – wie oft blieb mir diese Liedzeile im Hals stecken, weil sie sicher in eschatologischer Perspektive richtig ist, aber zu meinem Alltag so gar nicht passt. Engt nicht jede Entscheidung, die ich treffe, mein Leben mehr ein, nimmt Möglichkeiten, schließt Wege und Entwicklungen für immer aus?
Jetzt stehen für drei Monate unendliche Möglichkeiten offen – alleine mir im „TIP“, der Berliner Stadtzeitung, täglich anzugucken, was ich machen könnte, wenn ich wollte – an Kultur, Kino, Lesungen, Vernissagen und anderem gibt mir das Gefühl von Freiheit.
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Bericht vom Summer Sabbatical 2011 in Greifswald (publiziert am: 08.09.2011)
Ich darf dann mal weg sein – in Anlehnung an das schon fast sprichwörtlich gewordene Zitat Hape Kerkelings über seine Pilgererfahrungen möchte ich meinen Bericht über die Erfahrungen meiner Fortbildungszeit im Sommersemester 2011 in Greifswald beginnen. ![]()

"Ein-Blicke" in das 8. Pastoralkolleg "Leiten in der Gemeinde" (publiziert am: 02.08.2011)
St. Jakob im Ahrntal in Südtirol im Juni 2011.
Bereits zum achten Mal hat das Pastoralkolleg "Leiten in der Gemeinde" mit seiner besonderen Konzeption, einer Kombination von pastoralpsychologisch begleiteter Fallbesprechungsgruppen und Halbtagsbergtouren, in St.Jakob im Ahrntal in Südtirol stattgefunden. Ein gemeinsamer Bericht mit Bildern und Äußerungen von Teilnehmern erlaubt einige Einblicke in die Arbeit.![]()

Studientag der Propsteisekretärinnen 2011 (publiziert am: 09.06.2011)
Der Studientag 2011 der Propsteisekretärinnen der Landeskirche fand diesmal in Goslar statt.
Am Beginn hieß es für die Teilnehmerinnen: Wir pilgern! Und zwar auf dem Pilgerweg durch Goslar von Süden nach Norden.
Nach der Begrüßung durch Pfarrerin i. R. Dagmar Mischken-Schildgen starteten wir unter sachkundiger Führung unseren Weg von der Ruine St. Johannes .....![]()

Ja, aber.... (publiziert am: 09.06.2011)
Die Fortbildung befasst sich unter dem Titel "Ja, aber..." in der besonderen Atmosphäre auf der Insel Borkum bewusst abseits des Arbeitsalltags mit der Arbeitssituation im Pfarrbüro als Drehscheibe und Aushängeschild der Gemeinde. ![]()

Pastoral Counseling in the Parish 2011 (publiziert am: 17.03.2011)
Challenges for pastoral care through intercultural and interreligious contexts
im Ziegenbalg Spiritual Center der TELC in Tranquebar vom 17. bis 28. Januar 2011; Pfarrer Christian Anton, Prof. Dr. Michael Klessmann![]()

Leiten in der Gemeinde (publiziert am: 18.06.2009)
In alpiner Umgebung beschäftigen sich die TeilnehmerInnen des Pastoralkollegs eine Woche lang mit Leitungsproblemen
in den verschiedenen Gemeinden. Zwischenmenschliche Themen (gegenseitige Erwartungen und
Enttäuschungen, Wünsche nach Geltung und Anerkennung usw.) nehmen einen breiten Raum ein.
Immer wieder ging es aber auch um strukturelle und organisatorische Fragen.![]()

