Die Orgel in der St. Thomaskirche Wolfenbüttel
Hillebrand (Altwarmbüchen), 1970
2 Manuale und Pedal (HW/R/ed), 21 Register, mechanische Schleiflade, Klangeigenschaften aus der Orgelbewegung Barockorgel als Vorbild
Disposition:
Pedrinzial
Gedackt
Subbass 16'
Rohrflöte '
Prinzipal 4'
Prinzipal 8'
Oktave 4'
Nachthorn 4'
Gedackt 8'
Nasat 2 2/3'
Blockflöte 2'
Quintade 4'
Oktave 2'
Terzian 2fach
Mixtur 4fach
Mixtur 4/6fach
Zimbel 4fach
Trompete 4'
Trompete 8'
Rankett 16'
Stillposaune 16'
Tremulant 8'
1999 wurde das Regierwerk der Orgel elektrifiziert (Firma Sauer, Frankfurt/Oder) und ein zweiter Spieltisch im Altarraum aufgestellt. Gleichzeitig wurde die Orgel um digitale Register erweitert.Hautziel dieses Umbaus war, die Orgel durch den neuen Spieltisch im Altarraum bedienen zu können, da dort die kirchenmusikalischen Gruppen sowohl in Gottesdiensten als auch im Konzert musizieren. Somit werden Kantorei und Bläser vom unteren Sieltisch aus dirigiert.
Dies ermöglicht eine flexible kirchenmusikalische Praxis im alltäglichen Musizieren.Der obere Sieltisch auf der Emore ist unverändert geblieben und wird weiter benutzt. Durch die digitale Erweiterung ist es nun auch besser möglich, Werke aus der Romantik oder aus der französischen Orgelliteratur darzustellen.
Dispsition nach der Erweiterung:
Bordun 16'
Gedackt 8'
Salizional 16'
Prinzial 16
Prinzial 8'
Quintade 8'
Holzprinzial 8'
Subbass 16'
Rohrflöte 8'
Prinzial 4'
Bordun 8'
Zartbass 16'
Gemshorn '
Nachthorn 4'
Gambe 8'
Quintbass 10 2/3
Unda maris 8'
Oktave 2'
Schwebung '
Oktave '
Oktave 4'
Blockflöte 2'
Oktave 4'
Gedackt 8'
Kleingedackt 4'
Quinte 1 1/3'
Koelflöte 4'
Choralbass 4'
Nasat 2 2/3'
Terzian 2fach
Quintflöte 2 2/3'
Quintade 4'
Oktave 2'
Zimbel 4fach
Waldflöte 2'
Nachthorn 2'
Mixtur 4/6fach
Rankett 16'
Terzflöte 1 3/5'
Mixtur 4fachKornett
Krummhorn 8'
Sifflöte 1'
Stillposaune 16'
Tromete 8'
Tremulant 8'
Scharff 4fach
Basson 16'
Tromete 4'
Oboe 8'
Tremulant 8'


